Zeiterfassung

    Zeiterfassung für maximale Flexibilität, für den Mittelstand und Großunternehmen

    Während Purple Clock als Einstiegslösung für kleine Unternehmen konzipiert ist, richtet sich die Enterprise-Lösung gezielt an mittelständische und große Unternehmen mit komplexen Anforderungen an die Zeitwirtschaft. Sie bildet individuelle HR-Prozesse präzise ab und lässt sich flexibel um leistungsstarke Module wie Zutrittsteuerung, Projektzeiterfassung und Reisekostenmanagement erweitern.

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    Die wichtigsten Vorteile mit der Enterprise-Lösung

    Auf Basis Ihrer individuellen Anforderungen erhalten Sie eine flexible, skalierbare Zeiterfassung, die sich präzise an Ihre Prozesse anpasst und mit Ihrem Unternehmen mitwächst.

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    Maximale Flexibilität

    Unsere modulare Lösung lässt sich flexibel erweitern.  So entscheiden Sie selbst, welches Betriebsmodell perfekt zu Ihren Anforderungen passt.

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    Rechtssichere Erfassung der Zeiten

    Ob per App, Tablet, PC oder stationärem Hardwareterminal – mit tisoware erfassen Sie Arbeitszeiten digital, rechtssicher und effizient über alle Geräte hinweg.

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    Einfaches Handling

    Die intuitiv gestaltete Benutzeroberfläche in Kombination mit unserer langjährigen Expertise sorgt für eine einfache Bedienung und kurze Einführungszeiten.

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    Planbare Kosten

    Dank unserer langjährigen Erfahrung profitieren Sie von transparenten, planbaren Kosten und einem professionellen Service – so behalten Sie jederzeit volle Kontrolle über Ihre Zeiterfassungsausgaben.

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    Lernen Sie unsere Module in der Produkttour kennen.

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    Über 3.250 Kunden vertrauen auf unsere Lösungen

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    URBAS setzt auf die Module von tisoware

    „Die Entscheidung für tisoware war absolut richtig. Wir registrieren spürbar mehr Transparenz und Effizienz in unseren internen Prozessen“.

    Martin Ammann
    IT-Abteilung, URBAS Maschinenfabrik Ges.m.b.H.

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    Intuitive Features im Modul

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    Im Jahreskalender von tisoware sehen Sie alle geplanten Arbeitszeiten, Schichten und Abwesenheiten Ihres Teams auf einen Blick.

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    Checkliste Arbeitszeiterfassung

    Detaillierte Informationen und Datenblätter zu diesem Modul sowie allen weiteren Modulen finden Sie in unserer Mediathek.

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    Ihre Digitale Reise beginnt hier.

    Sie möchten Prozesse vereinfachen, Teams entlasten und Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen?  Wir begleiten Sie auf dem Weg – mit Lösungen, die so flexibel sind wie Ihre Anforderungen. 

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    FAQs – Häufige Fragen zum Modul

    • In Deutschland bezeichnet die Arbeitszeiterfassung eine systematische Dokumentation der Arbeitszeiten von Beschäftigten. Sie umfasst Beginn und Ende der Arbeitszeit sowie Pausen und Überstunden. Ob Stundenzettel, Excel-Tabellen oder Apps – die Erfassung der Arbeitszeit ist derzeit (noch) sowohl handschriftlich als auch digital möglich. Allerdings sieht das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ein nachvollziehbares und fälschungssicheres System vor. Hierbei stellt sich die Frage, ob der traditionelle Stundenzettel diesem Anspruch überhaupt noch gerecht wird. Hinzu kommt, dass die konkreten Eckpfeiler der anstehenden Gesetzesnovelle zur Arbeitszeiterfassung erst noch gesetzt werden müssen. Das grundsätzliche Ziel der Arbeitszeiterfassung besteht darin, die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, insbesondere des Arbeitszeitgesetzes, zu gewährleisten und Transparenz in der Arbeitsorganisation zu schaffen.

    • Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat am 13. September 2022 in einem Grundsatzurteil klargestellt, dass für Arbeitgeber eine generelle Pflicht zur systematischen Arbeitszeiterfassung besteht. Dabei beruft sich das BAG auf ein im Mai 2019 gefälltes Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). In diesem sogenannten Stechuhr-Urteil wurden die Mitgliedsstaaten bereits verpflichtet, ein System zur Arbeitszeiterfassung einzuführen.

      Seit Dezember 2022 liegen auch die vollständigen Entscheidungsgründe des BAG vor. Demnach müssen Arbeitgebende die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen. Die Bundesregierung wird jetzt nach der Begründung des BAG aktiv werden und das Arbeitszeitgesetz – allen noch offenen Detailfragen entsprechend – anpassen müssen. Insbesondere Unternehmen, die bis dato die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeitenden nicht systematisch erfassen, sollten deshalb die schnelle Umsetzung zur Zeiterfassung – auch im Hinblick auf die neuen Gegebenheiten der Arbeitswelt – forcieren.

      Insgesamt gilt es, Transparenz zu schaffen und sicherzustellen, dass Überstunden und Arbeitszeiten korrekt dokumentiert werden. Obwohl das Urteil des EuGH richtungsweisend ist, wurde die gesetzliche Umsetzung in Deutschland noch nicht vollständig abgeschlossen. Das BAG hat jedoch die Notwendigkeit der Arbeitszeiterfassung bekräftigt. Arbeitgebende sind demnach verpflichtet, für eine „geeignete Organisation zu sorgen und die erforderlichen Mittel“ hierfür bereitzustellen.

    • Durch den Einsatz digitaler Systeme erhalten Arbeitgeber einen sofortigen Überblick über die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeitenden, wodurch eine klare Sicht auf geleistete Stunden, Überstunden und Abwesenheiten gewährleistet ist. Diese Echtzeit-Daten ermöglichen eine nachvollziehbare Dokumentation, die dabei hilft, etwaige Missverständnisse oder Konflikte zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil liegt in der automatisierten Dokumentation aller erfassten Informationen. Diese stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden, verringert das Risiko rechtlicher Probleme und schafft ein höheres Maß an Vertrauen zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden. Darüber hinaus reduziert die digitale Zeiterfassung den Verwaltungsaufwand erheblich, da manuelle Eingaben entfallen, Korrekturen aber leichter und transparent nachvollziehbar möglich sind. Die automatisierten Prozesse beschleunigen zudem Abrechnungsabläufe, da die Daten direkt in die Lohn- und Gehaltssysteme integriert werden können.

      Durch die digitale Zeiterfassung können Mitarbeitende ihre Arbeitszeiten ortsunabhängig erfassen, was insbesondere in Zeiten von Homeoffice, aber auch für Non-Desk-Worker wichtig ist. Schließlich ermöglicht die Analyse der gesammelten Daten Unternehmen, Muster und Trends zu erkennen, die zur Optimierung von Arbeitsabläufen und Ressourcenplanung beitragen.

    • Anbieter von Zeiterfassungslösungen wie Atoria unterstützen den Datenschutz durch eine Kombination aus technischen und organisatorischen Maßnahmen, die den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entsprechen. Dazu gehört – sowohl bei der Übertragung als auch bei der Speicherung – die Verschlüsselung aller Daten. Dadurch wird sichergestellt, dass sensible Informationen, wie persönliche Daten und Arbeitszeiten der Mitarbeitenden, nicht unbefugt eingesehen oder verändert werden können. Durch die Nutzung moderner Verschlüsselungsalgorithmen sind die Daten vor externen Angriffen geschützt.


      Ein weiterer zentraler Aspekt des Datenschutzes ist das Benutzerrollen- und Rechte-Management. Hierbei können Unternehmen festlegen, welche Mitarbeitende auf welche Daten zugreifen dürfen. Dabei lassen sich unterschiedliche Zugangsabstufungen je nach Art der Daten individuell einstellen. Die richtige Software stellt auch sicher, dass alle anderen Mitarbeitenden nur ihre eigenen Daten einsehen können und verhindert damit Missbrauch oder unerlaubte Zugriffe innerhalb des Unternehmens. Zusätzlich sind die Systeme meist so konfiguriert, dass die Daten auf Servern mit hohen Sicherheitsstandards gespeichert werden. Setzt man beispielsweise auf die Atoria-Zeiterfassungslösung tisoware in der Cloud, werden alle Daten in einem sicheren, ISO-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland verarbeitet. Diese Rechenzentren verfügen über Maßnahmen wie Zugriffskontrollen, Feuer- und Wasserschutz sowie Überwachungssysteme, um auch die physische Sicherheit der Daten zu garantieren.

      Die meisten Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, regelmäßige Backups zu erstellen, um Datenverlust zu vermeiden. Detaillierte Protokolle über Zugriffe und Änderungen an den Daten stellen im Falle einer Datenschutzverletzung die Rückverfolgbarkeit sicher.